Archiv für März 25, 2011

1) – USA – Miranda Gesetz – Die Obama-Administration hat neue Verhör-Regeln für Terror-Verdächtigten eingeführt, die erlauben die Verdächtigen zu verhören ohne über ihre „Miranda“ Rechte, informiert zu werden.
Laut ein FBI-Memo, von „the Wall Street Journal am Mittwoch bekanntgemacht, dass Vernehmungen durchgeführt werden konnten ohne die Verdächtige über ihre Rechte zu benachrichtigen um „noch mehr wertvolle“ Informationen zu sammeln.
Das Miranda Gesetz, ist ein juristische Dokument, das verfassungsrechtlich die US-Strafverfolgungsbehörde verpflichtet, alle Tatverdächtigen vor ein Verhört ihre Rechte zu lesen.
Unter anderem erinnert dieses Dokument, die Personen die sich in Gewahrsam, ihre Recht zu schweigen und dass ein Anwalt, während die Verhöre anwesend sein muss.
Präsident Obama versuchte letzte Jahr die konstitutionelle verankerte Miranda Rechte zu ändern, dieser Vorhabe wurde aber von der Kongress zurückgewiesen.
Diesmal plant Obama, um dem Kongress umzugehen, die Änderung, verwaltungstechnisch durchzusetzen.
Die neue Politik ist die jüngste in eine Reihe von umstrittenen Maßnahmen, die Obama ergriffen hat die Bürgerrechte der amerikanische Bürger und legale Zuwanderer zu begrenzen, bzw. an den Kragen will.
Vor kurzen hat die Obama Administration auch offizielle Verfahren eingeführt, die erlauben die Inhaftierung ausländische Verdächtigen in Guantanamo für unbestimmte Zeit festzuhalten ohne legal repräsentiert zu werden, d.h.: sie bekommen kein Anwalt.

2) – USA – US-Abgeordnete wollen gegen Libyen-Krieg vorzugehen.
US-Kongress Abgeordneten studieren die Gesetzgebung um die Gesetze zu finden, die ermöglichen konnten die Geld-Mitteln für die Zustimmung der Kongress fehlte.
Führer der Kongress-Maßnahmen ist der Republikaner Tim Johnson, argumentiert, dass Präsident Obama hätte der Kongress vor der Start der Operationen über die Kosten konsultieren müssen.
In einem Interview mit „The Huffington Post“ am Mittwoch, Johnson beschreibt Obama als „neuen Kriegstreiber Präsident“ und sagte, die Entscheidung, einen Streik in Libyen zu starten „erhebt Hass gegen Amerika“.
Trotz der Tatsache, dass die Obama-Administration, nicht zusätzlich Geldmittel für die Operation beantragt an, glauben einige Abgeordneten, sie haben die Möglichkeiten
die Finanzierung zu stoppen und der Krieg eine Ende zu setzen.
Laut einem veröffentlichen Bericht am Dienstag, die Anfang-Kosten einer Flug verbot Zone über Lybien, wird voraussichtlich über eine Milliarde US$ Kosten verursachen, wenn die US-geführte militärische Operationen im Lande für mehr als ein paar Monate andauern werden.
Der erste Tag der Operation „Odyssee Dawn“ hat 100 Millionen US$ nur für die US-Raketen die von USA abgeschossen worden sind.
Unterdessen warnte Dienstag, Dallas Federal Reserve Bank Präsident Richard Fisher, dass die USA, Bankrott gehen wird, wenn sie weitere gleichzeitig 3 Kriege führen.
„Wenn wie weiter diese Weg gehen, dass die Finanzbehörde uns aufzwingen, werden wir zahlungsunfähig werden, die Frage ist …wann“ sagte er.

Cyber-Attacken  gegen den Iran-basierte englishsprachige  Nachrichten-Website von PressTv durch israelische Quellen durchgeführt haben verfehlt die Website zu zerstören.
In der letzten 10 Tagen, PressTv News-Website wurde von Distributed Denial-of-Service Attacke (DDoS), israelische Quellen attackiert. Die Angriffe haben jedoch versäumt die Website zu stürzen, angeblich wegen die beachtliche Sicherheitssysteme die in der Website integriert wurden.
DDoS-Attacke ist ein Versuch eine Internetseite oder Dienstleistung zu stören oder außer Betrieb zu setzen, sodaß wird für der Nutzer unerreichbar bleiben.
Ein weiteres beliebtes Iran-basierte arabischsprächigen Nachricht-Website, Al-Alam wurde auch das Ziel von zahlreichen Cyber-Attacken aus israelische Quellen und ein paar von der USA unterstützen arabischen Länder.
PressTv und Al-Alam Nachrichten-Websites, gehören zu den aktivsten und führenden unabhängigen Quellen für die Berichterstattung über die Entwicklungen  der  jüngsten Unruhen in Nahost und Nordafrika. Der Iran basierte Webseiten bieten auch umfangreiche Berichterstattungen über die Ereignisse im besetzen palästinensischer Gebieten.
Dokumente von WikiLeaks im Jahr 2010 veröffentlich hatte ergeben, daß England seine Bemühungen zur Eindämmung von PressTv produzierte Programme, die der westliche Imperialismus kritisch gegenüber stehen, strebte.
In ein Artikel mit dem Titel „die geheimnisvolle Kampagne PressTv in England zu stoppen“,  die britische Journalistin und Rundfunkreporterin Lauren Booth skizziert die britischen Bemühungen um die USA zu unterstützen um die Gesellschaft zu schließen, die Dokumentationen und Serien produziert, die der iranische Kanal mit einer identische Name sendet.
Nachdem die Versuche scheiterten, weil die Qualität und Inhalt der Programme von PressTv nicht auszusetzen gab, wurde die englische National Westminster Bank auf der Schlachtfeld gerufen. Die Bank, letzter Monat, fror der Geschäft-Konto von PressTV ohne vorherige Ankündigung und erklärte, daß die Konten permanent im Februar 2011 geschlossen werden wurden.
PressTv wurde auch in verschiedenen Regional Staate die pro-westlich sind, verhindert zu senden, aufgrund ihre umfassende Berichterstattung der Aufstände in Nahen Osten und Nord Afrika. Anfang März, Bahrain hat die Sendungen von Iran Unterhaltung Film-Kanal in arabische Sprache nach ihrer gewaltsamen Niederschlagung der Proteste gegen die Regierung, unterbrochen.
PressTv hat ihre Popularität durch ihre anständige und eingehende Berichterstattung über die Revolutionen in Nahen Osten, Nord Afrika und vor allem in Bahrain, gewonnen.
Der frei Journalist Johnny Miller, der über die Aufstand in Bahrain für PressTv berichtet, wurde festgenommen, belästigt und schliesslich der Lande verwiesen, Anfang dieses Monats ohne besondere Grund.  Seine Ausrüstung wurde auch von die Behörde von Bahrain konfisziert.