Archiv für März 7, 2011

1) – 07.03.11 -ISRAEL – GAZA –
GAZA-LKV Fahrer haben der Zugang zu den übrigen gewerbliche Übergänge in Gaza blockiert. Sie rufen Israel die Karni-Übergang wieder zu öffnen und protestieren von der Kerem Schalom Übergang.
Die Grenzübergang Karni hat die größte Kapazität und war die größte Anlaufstelle für Waren, vor das sie geschlossen wurde. Gaza-Bewohner beklagen, dass der Übergang Kerem Schalom nicht groß genug ist, um genügen Ware für die ganze Bevölkerung bereitzustellen. Außerdem die Fahrer sind wütend über die Arbeitsbedingungen an die Kerem Schalom Übergang.
Die israelische Legal Center for Freedom of Movement hat letzte Woche gesagt, dass die Schließung der Karni-Übergang wird weiter die Einreise der notwendige Bau-Material, Medikamente, Lebensmittel und alle Waren, dass notwendig wären für die Menschen in Gaza ein Leben zu führen, dass diese Name verdient.
Nach dem Al-Meerzan Zentrum für Menschenrechte, Israel verschärft die Strangulierung durch Belagerung des Gaza-Streifens die noch mehr die bereits die Katastrophale humanitäre Lage verschlechtern wird. Menschenrechtsgruppen behaupten, dass solche Verhalten beweisen, dass Israel hat die Welt belogen, wenn sagte, dass die Gaza-Blockade aufgelockert
wurde, das Gegenteil ist die traurige Wahrheit.
Kommentar: Es ist traurig, dass die israelischen Menschenrechtsorganisationen keine Hilfe von uns bekommen und allein gelassen werden in einem hoffnungslosen Kampf. Inzwischen sterben Menschen und kein von uns schaut hin. Man kann nur hoffen, dass bald Rafah geöffnet wird.

06.03.11 – ISRAEL – ÄGYPTEN – Die ägyptische Botschaft in Tel Aviv hat Visum an israelische Bewerber verweigert, die in der Regel keine Mühe haben ein Visum zu bekommen.
Chanel 2 berichtet, dass die Botschaft hat nicht ausdrücklich eine Reiseverbot erlassen, aber wie Yossi Fattal, der Generaldirektor des israelischen Reisebüros Assoziation sagte, die Israelis wurde gesagt, sie sollen nächste Woche zurückkommen. Die Übergang Taba ist aber noch geöffnet.

IRAK – KURDISTAN – Spannungen zwingt die Behörde eine Ausgangssperre in Kirkuk zu verhängen um Auseinandersetzung zwischen Kurden, Arabern und Turkmenen zu vermeiden. Die Ausgangssperre die später aufgehoben wurde hindert eine geplante arabische Demonstration und der Auftreten von 8500 Peschmerga die von der Stadt von der Region-Regierung aufgestellt worden sind.
Es scheint, dass die Situation in Kirkuk sich destabilisiert genau an dem Zeitpunkt, dass Irak eine Welle von Protesten im ganzen Land erlebt. Unterdessen, die turkmenischen Führer erklären die Anwesenheit von Peschmerga-Verbänden um der Stadt stationiert als verfassungswidrig. Sie argumentiere, dass irakische Truppen wohl in der Lage sind, die Situation unter Kontrolle zu halten, aber die Kurden haben vor der Stadt einzunehmen.
Kurdische und turkmenische Gesetzgeber betonen in eine Pressekonferenz, dass Provinzwahlen notwendig sind. Der Chef der arabischen Front in Provinzrat von Kirkuks erklärt, dass die US-Präsenz in Kirkuk als eines der Haupthindernisse für die Stabilität in der Region betrachtet wird. Er beschuldigte der USA die Instabilität zu erzeugen durch die Unterstützung der Kurden gegen die Araber-Mehrheit und die der turkmenischen Minderheit.
Inzwischen gehen die Proteste weiter, die Bürger von Sulaymaneh sind sauer.
In Sulaymaneh wurden Protestler verhaftet, die auf dem Platz gezeltet haben. „Die friedlichen Demonstranten wurden von bewaffneten und maskierten Männer in der Nacht um 2:30 angegriffen. Zelten wurden verbrannt, persönliche Sachen verbrannt oder gestohlen und rund 30 Personen festgenommen“ Augenzeugen erzählen.
Die Protestler wurden in Voraus, von Sicherheit Kräfte gewarnt: „sie können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn sie auf dem Platz blieben und etwas passiert“. Trotz alledem blieben Hunderten auf dem Sara Platz stehen.
Die Anti-Demonstranten Regierung Maßnahmen, haben dazu geführt, dass die Bevölkerung der vorgezogene Wahl Angebot von Region-Präsident Barzani abgelehnt worden ist. Freitag Tausende Menschen strömten auf den Marktplatz um ihre tägliche Proteste fortzusetzen, weil sie an Barzanis Wort nicht mehr glauben.

Außerdem – Tausende von Iraker, protestieren am Freitag, nach dem Gebet, um Verbesserung der Lebensstandard und gegen Korruption und Arbeitslosigkeit in Bagdad, Basra, Ninive, Anbar und Salahuddin.
In Bagdad waren Tausende von Sicherheitskräften auf der Straße.

USA – Kinder-Sex-Industrie blüht! – 01.03.11

Veröffentlicht: März 7, 2011 in USA

USA – Kinderhandel und Ausbeutung hat sich in USA zu einem Verdienstreiche Geschäft verwandelt. Die Reiche profitieren von der Armut von eine große Zahl von Jugendlichen und auch Kinder. Menschenrechtler sagen, dass die Männer die sich für sexuelle Ausbeutung Frauen kaufen, findet man zwischen die Wohlhabende von Politiker bis Polizisten, während die schätzungsweise 300.000 Opfer im Jahr, sind hauptsächlich Risiko-Jugendliche und Kinder die ihre Familie verlassen haben und heimatlose Jugendliche.
Mit 13 als durchschnitt Alter, viele werden Opfer von Menschenhandel. Sie werden geschlagen, vergewaltigt von den Männern die sie ausbeuten. Die Boomende Prostitution und Kind-Sex-Industrie in den USA, hat Menschenrechtler angestachelt, der Kampf für strengere Gesetze und die Schuldige ins Gericht zu bringen und finanzielle Hilfe um die Kinder aus der Straße zu holen.
Country House, ein Non-Profit-Organisation verpflichtet sich einen sicheren Platz für Kinder, Opfer von Menschenhandel, zu verschaffen und Risiko Mädchen zu informieren, das sie Hilfe finden können wenn sie in Gefahr sind.
„Mehr als je zuvor, ist es einfach jemand zu kaufen und ein Kind umso mehr“ sagt ein Assistent von Country House. „Lokale Menschenhändler in D.C.-Bereich machen Jagd auf Mädchen aber auch an Jungen, die obdachlos sind und arm“. sagt der Geschäftsführer von FAIR-Fund ein in Washington ansässige Internationale NGO, die versucht Menschenhande3l und sexuelle Gewalt zu verhindern.
Trotz alle Versuche, Experte sagen, dass sehr schwer ist diese Sex-Industrie zu stoppen und zu verurteilen, weil Internet wird auch benutzt die Kinder zu ködern.