Archiv für März 4, 2011

1) -GAZA – Israel Operation „Gegossenes Blei“ 2008/09 – angereichertes Uran Waffen erzeugen Krebs in Gaza.
Die Anzahl der Krebspatienten hat in Gaza-Streifen durch die Verwendung angereichertem Uran durch dans israelische Militär während der Ansturm auf die verarmte Enklave von zwei Jahren ist gestiegen, sagen medizinische Quellen. Nach dem Krieg sind die Krebsfälle um 30% gestiegen.
„Wir haben eine starke Zunahme von Blutkrebs und anderen Arten von Krankheiten gesehen. Viele Patienten kommen aus der Umgebung, wo die israelischen Kampfjets mit verbotenen chemischen Waffen diese Gegend angegriffen haben“. Sagte Onkologe Mohammed Atteya. Das Shifa Krankenhaus, die größte von Gaza hat ein Anstieg der Krebserkrankungen festgestellt. Die Ärzte sagen, dass die meisten Krebspatienten kommen aus den Gebieten, die stark während die israelische Angriffe auf Gaza im Winter 2008/09 bombardiert wurden. Der Krieg hinterließ 1400 Tote, ca.5000 Verletzten von denen ca. 500 völlig verkrüppelt. In der Zeit, der norwegische Arzt, der in Krankenhaus freiwillig arbeitete sagt, dass einige Opfer hatten Spuren von angereichertem Uran in ihrer Körpern.
Umweltschäden und Umweltverschmutzung ist ein weiteres Nebenprodukt der unglückliche Krieg. Nach Kriegszeit-Messungen deuten, dass in einige Bereiche in der Enklave sind 1000-mal radioaktiver als normale Werte und Krebserkrankungen haben damit begonnen, als eine tägliche Erscheinung angesehen zu werden.
„Die Zahl der Krebspatienten ist deutlich gestiegen mit der Verwendung Weißen Phosphor gegen die Stadt.“Gaza-Stadt wurde ein Testgebiet für alle diese verbotenen Waffe“ sagt Umweltexperte Zekra Ajour. „Ein gemeinsamer Nenner von Krebspatienten ist, das sie in Gebieten lebten, dass besonders schwer bombardiert wurden“.
Die Mehrheit der High-Tech-Waffen enthält heute angereichertes Uran und/oder anderen Schwermetallen. Die Rückstände von angereichertem Uran Waffen können durch den Wind verbreitet werden, infizieren Anwohner in der unmittelbaren Umgebung, verschmutzen Landwirtschaftliche Produkte und daher die Nahrung der Bevölkerung. Nach Medizin- und Umwelt-Experten, die Gaza-Streifen Bevölkerung wird unter den schweren Folgen der israelische Einsatz von verbotenen Waffen noch sehr sehr lang Leiden.

Kommentar: USA/EUROPA/ISRAEL Politiker sind Gewisse, Moral, Schamgefühl endgültig abhandengekommen und haben sich das Recht verwehrt über andere Länder zu richten.

IRAN – USA – zahlt Anti-Iran Terrorgruppe Jundallah oder Rigi Gruppe genannt, sich an die iranische Grenze zu etablieren.
Die Anti-Iran Terrorgruppe Jundallah, hat eine Base in Afghanistan Grenzen zu Iran gegründet. Die Base, geführt von Khair Mohammad Barahouie, befindet sich in Nimruz Provinz berichtet IRNA. Der Bericht zu Folge, sie sollen fiktive Operationen in Stammesgebieten durchführen und die Stämme an die Grenze Iran/Afghanistan zu beeinflussen. Die terroristische Gruppe hat der Auftrag die lokalen Stämme zu infiltrieren und sie finanziell zu unterstützen, um Informationen für die US-Geheimdienste zu entlocken.
Dem Bericht zufolge ist die Afghanistan-basierte Pargan-Gruppe auch darin geschult, Intelligenz über Iran innere Angelegenheiten zu sammeln.
Jundallah ist eine in Pakistan beheimatete Terrorgruppe, die zahlreichen Bombenanschlägen, Attentaten und Terroranschläge in Iran verübt hat. Sind Sunniten und angeblich
kämpfen gegen die Schiiten, aber die Grunde egal ob politisch, religiös oder einfach Kriminell, sind sehr verschwommen.
Der Gruppenführer, Abdolmalek Rigi, wurde von iranischem Geheimdienst in Februar 2010 verhaftet und im Juni hingerichtet. Er wurde für 79 Verbrechen angeklagt, bewaffnete Raub, Bombenattacken, bewaffnete Angriffe an Polizisten und Zivilisten.
Rigi gestand, dass die CIA ihm unbegrenzte Hilfe versprochen hatte. Rigi sagte, in ein Treffen mit CIA-Agenten in Dubai, wurde ihm ein Militär-Base irgendwo in der Nähe der iranische Grenze versprochen, mit Waffen und Ausbildung Möglichkeiten. Trotz der Auflösung der Gruppe durch Rigi Hinrichtung, hat die Gruppe geschafft weiter Terroranschläge durchzuführen gegen Zivilisten und Beamten.
Unter Berufung auf US- und -pakistanischen Geheimdienste, ABC News 2007 berichtet, dass die Rigi terroristische Vereinigung „wurde heimlich gefördert und von US-Beamten beraten“ um Irans Regierung zu destabilisieren.

1) – LIBYEN – Gaddafi Truppen von Söldner aus Tschad geholfen. Die Nachrichten sind widersprüchlich um sich eine reelle Meinung zu machen, aber eine Sache ist sicher: Wer jemand glaubt aus Libyen ein zweite Irak zu machen, kann sich warm anziehen. Nationale und internationale Opposition Gruppen sind gegen jede Form der militärischen Intervention in Krisengebiet. Man kann aus der Interviews in Fernsehen hören, dass das lybische Volk jegliche Ausland-Interventionen sind und sie werden sich dagegen wehren. Die NATO darf nur intervenieren, wenn ein Mitglied angegriffen wird und Libyen ist nicht in der NATO. Die Türkei, einen einflussreichen NATO Mitglied verwarf die Idee einer militärischen Aktion. Die 22 Mitglieder der Arabischen Liga sind auch dagegen. Frankreich Außenminister, Alain Juppé warnte in einem Treffen der Botschafter der 28 NATO-Nationen, dass militärische Maßnahmen könnten sich Araber gegen Europa wenden. Jede Invasion wird mit sich Widerstand bringen. Die Beduinen sind hervorragende Kämpfer. Die italienische Armee konnte ein Lied davon singen, wenn sie versuchte Libyen zu besetzten. Nur mit der Hinrichtung von Omar al-Mukhtar auch der Löwe der Wüste genannt, am 16 September 1931 nahm der Aufstand eine Ende.

2) -28.02.11 – ÄGYPTEN -1) Erdgasleitung nach Israel – Nach drei Woche, seit der Explosion ist die Erd-Gasleitung in der Wüste Sinai noch geschlossen. Die Ampol-American-Israel Corporation hat 12,5% in Ost-Mittelmeergas (EMG). Die Gesellschaft sagt, dass am 4 März die Gasleitung soll reaktiviert werden. Dies ist während das ägyptische Militär nicht eine klare Position gegenüber der Wiederaufnahme der Gas-Exporte nach Israel bezogen hat.

– 2) – Vor einigen Tagen, zwei US-Senatoren besuchten Ägypten: bomb, bomb, bomb Iran John McCain und Joseph Lieberman, auch ein Iran Liebhaber, er drohte in Februar 2010 Iran mit Krieg. Man kann sich vorstellen was die beiden erzkonservativen und Israel Freunde, von den ägyptischen Machthabern haben wollten, sie sollen ihr Volk verraten und Israel dienen.
– 3) – Militär Tribunal hat ein Mann, der vergangene Freitag protestiert hat, zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt, das hat das Volk nicht gefallen. Eine ägyptische Organisation für Recht sagt, dass der Mann in einen 5 Minuten Prozess verurteilt wurde und das hat mit Justiz nicht zu tun. Die Proteste waren gegen die Militär gerichtet, sie verlangten sie sollen endlich die Regierung von Alte Gesichter befreien.
– 4) – Ägypten größte Oppositionsgruppe, die Moslim-Bruderschaft, hat die jüngsten Äußerung der israelische Stellvertretende Außenminister Daniel Ayalon als: „einen eklatanten und klare Beispiel für Einmischung in andere Länder Angelegenheiten“ Ayalon meinte: „Die moslemische Bruderschaft soll nicht an die Wahlen zugelassen werden“.
Bei einem Besuch in Bruxelles an Dienstag Ayalon sagte, das gibt, dass die islamische Opposition Erfolg haben konnte und die Revolution in Ägypten und Tunesien führen konnte. Er spekulierte, dass die ägyptische Revolution, konnte zu einem islamische Staat die Tür öffnen. Danach sagte „mild“, dass wenn die Bruderschaft ihre konservativen Ideen bei Seiten lässt, konnte man auch mit ihr zurechtkommen. Es wird ihn nicht andere übrigbleiben…oder.
– 5) – Ägyptische Aktivisten haben einen Millionen-Mann-Protest für Freitag gerufen. Sie Verlangen: „Interim Premierminister Ahmaed Shafiq muß gehen“. Heute der 3te März: „Er ist gegangen!!
– 6) – zwei Seniorchefs der Moslemische Bruderschaft, Engkhairat al-Shater und Hassan Malek wurden aus der Gefängnis entlassen.

3) – OMAN – Hauptstadt MUSCAT – Hunderte von Osmanischen Anti-Regierung-Demonstranten versammelten sich vor dem Konsultativrat Gebäude in der Hauptstadt Muskat.
Sie verlangen politische Reformen und bessere Lebensbedingungen. Die Demonstranten gingen auch vor der Gerichtpalast und verlangen, dass die Verantwortlichen für den Tod von Demonstranten in Sohar bestraft werden, wo minderst 6 Menschen getötet wurden. Die Demonstranten verlangen, dass der Konsultativrat in ein Parlament verwandelt wird das auch diese Name verdient. Sultan Qaaboos regiert seit 40 Jahren und hat alle Parteien verboten.

4) – BAHRAIN – Demonstrationen aus der Pearl Platz, haben sich auf anderen Stadtteil von Manama verteilt. Pro-Regierung-Demonstranten sind Mittwoch auf der Straße Manamas gegangen um hinzuweisen, dass die verabschiedeten Reformen, der Königreich in die einzige Demokratie der Region ist. Die Anti-Regierung Protestler sangen:“ Naturalisierte raus“. „Gibt Legionen von Eingebürgerte Ausländer, die Regierung gibt ihnen Häuser, bessere Gehälter und Privilegien“ sagte der schiitische Führer Aktivist Yousef Rabe“ Man soll nur erinnern, dass in Bahrain die Bevölkerung Mehrzahl sind Schiiten, geführt von ein dünne sunnitische Elite weil der Königshaus sunnitisch ist.
Die Vorbedingung für einen Dialog ist die Freilassung der politischen Gefangenen, Verfassungsreformen, die Absetzung der Premierminister, Onkel von König und seit Jahrzehnten in Dienst.

5) – SAUDI ARABIEN – JORDANIEN – Jordanier protestieren gegen Misshandlungen von Jordanische Gefangenen. Sie inszenieren ein Sit-in vor der saudischen Botschaft in der Hauptstadt Amman. Sie verlangen ihre Landsleute freizugeben, die ohne Anklage inhaftiert worden ist. XINHUA berichtet. Manche Gefangenen wurden zwischen vier und sieben Jahre ohne Prozess festgehalten.

6) – SAUDI ARABIEN – Saudi Frauen-Ralley für Freilassung der Gefangenen. Manche Frauen sagen, ihre Männer sitzen seit 15 Jahren hinter Gitter ohne Prozess. Sie verlangen
unverzüglich ihre Freilassung. Am 24 Februar gab eine weitere Demonstration in Qatif staat. Die Demonstranten trugen Bilder von Gefangenen und forderten ihre Freilassung.
Nach so ein Protest wurden in der Stadt Awwaniya, die Behörden haben drei Gefangene befreit.

Kommentar: Die Araber haben uns in Sachen Demokratie ernst genommen! Aber wir meinten es doch nicht so. Nicht für sie! Wie sollen wir denn dann weiter an unser günstiges Öl kommen??