USA-PAKISTAN – Devis Fall – CIA droht Pakistan Diplomaten zu töten – USA-AFGHANISTAN – US-Truppen verlassen strategische-Vorposten

Veröffentlicht: Februar 27, 2011 in Afghanistan Politik, Pakistan Politik, USA

1) – USA – PAKISTAN – CIA-Agent Davis Fall weitet sich aus.
Pakistanische diplomatische Quellen sagen, dass die CIA erwägt Hinrichtungen von pakistanische Diplomaten in Ausland, als Vergeltung für die Festnahme von Davis, CIA-Agentur-Vertragspartner. Der Bericht zu Folge, die CIA hat vor pakistanische Diplomaten und Geheimdienst Agenten in der Welt umzubringen, als Druckmittel um Davis frei zu bekommen. Die Zielscheiben (Menschen) konnten man in USA, Europa und Afghanistan, zwischen die Diplomaten in Auslandsdienst ausmachen.
Die Quelle besteht auf der Feststellung, dass die Situation entpuppt sich zunehmend, nicht nur als ein Verlust der Geheimagent Davis aber auch der Verlust der Schlüsselfigur der Agentur in diese Gegend. Wütende Protestler ziehen vor dem US-Konsulat in Lahore und fordern seine Hinrichtung.
Noch einen US-Bürger hat die pakistanische Behörde mit Abgelaufene-Visa in Peshawar erwischt und verhaftet. Sein Name ist Aaron Mark DeHaven.
Die Pakistanische Geheimdienst hat die CIA gefordert eine Liste mit allen ihrer Kontraktur, dass in Pakistan tätig sind. „Sie müssen ins Reine kommen, sie müssen uns sagen wer sie sind und was sie hier tun. Sie müssen damit aufhören, Dinge hinter unserem Rücken zu tun“ Sagt ein ISI-Beamter.

AFGHANISTAN – USA – US-Militär verlassen der strategische Vorposten in östlichen Provinz Kunar, Pech-Tal unter die schweren militärische Operationen der Taliban.
Offiziell begann am 15.02 und wird 2 Monate dauern. Ein Bataillon von etwa 800 Männern war in Pech-Tal seit 2006 in Einsatz. Schon 48 Truppen sind in diesem Jahr getötet worden. Letzte Jahr waren 710.
In der II Weltkrieg wurden solche Operationen „strategische Rückzügen“ genannt, Generalmajor John Campbell nennt es „Neupositionierung“. Pentagon-Sprecher Elisabeth Robbins:“Campbell bewegt seine Truppen in seinem Zuständigkeitsbereich, weg von isolierten statischen Sicherheit-Außenposten, hin zu mehr bevölkerten Gegend, auch mehr zum Schutz der Bevölkerung in Kunar Provinz“.

Kommentar: Wenn die Zivilbevölkerung, Generalmajor Campbell so am Herzen liegt, soll er sich schleunig, mit seine Schießwütige Luftwaffen-Kollegen in Verbindung setzen
und vorschlagen, sie sollen aufhören ganze Dörfer in einen Mondlandschaft zu verwandeln und Menschen zu töten. Gerade vor einigen Tagen, in der Provinz Kunar wurde das Dorf Heegal 4 Tagen lang bombardiert, 64 Zivilisten getötet und in der Stadt Jalalabad Provinz Nangarhar, wurde durch ein Nacht-Luftangriff eine ganze Familie ausgelöscht: 6 Personen (4 Kinder). Der afghanische Bevölkerung erklärt jeder, das er hören will: „Ami – go Home“. Der Generalmajor kann daher soviel „Positionieren“ wie er will, wird nichts bringen.

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