Archiv für Februar 26, 2011

1) Ägypten – Die demokratischen Kräfte bleiben am Ball. Tausende sammelten sich wieder in Tahir Platz. Sie verlangen von dem Militär Rat so schnell wie möglich eine zivile Regierung, mit frische Gesichter und die alte Garde endgültig nach Hause zu schicken. Sie wollen Mubarak ins Gericht sehen. Außerdem: Freilassung der politische Gefangenen, Aufhebung der 30jehrige Kriegsrecht und der Militär Gericht. Sie schworen die Demonstrationen weiter fortzusetzen bis die Reformen nicht durch sind.

2) – TUNESIEN – Nach Polizei Angaben, mehr als 100.000 Menschen, meisten Studenten trafen sich in Tunis. Sie skandierten Parolen gegen Premierminister Ghannouci, während Hubschrauber überflog die Szene. Er was die größte Demonstration sei Ben Ali Sturz. Sie wolle eine neue Regierung mit keine alte Gesichter. Später, schoss die Polizei auf Demonstranten.

3) – BAHRAIN – Truppen haben in der Freitag-Nacht der Protest-Camp in Manama Pearl-Platz angegriffen. Protestler riefen: „Wir wollen die Regierung=König nicht mehr“ und „Wir wollen dieses Land nicht verkaufen“ an wem kann man sich vorstellen. Das ist der 11te Demonstrationstag. Diese Kundgebung wurde geplant um die Toten zu ehren und wurde von dem höchste schiitischer Geistliche gerufen. Viele Protestler haben auch gerufen, die Sunnitische Königsfamilie abzusetzen, die das Land seit 200 Jahre regiert. Der US-Admiral Mullen ist in Bahrain angetroffen. Er Tour die Region. Er wird der König Hamad treffen, die Situation besprechen und versuchen zu verstehen was die Führungen diese Länder machen werden, insbesondere Bahrain, wo die 5te Flotte zu7 Hause ist. Die USA betonen, dass die 5te Flotte soll in Bahrain bleiben.

4) – IRAK – 5 Toten in Irak-Protesten.
Inspiriert von der Revolutionen in Ägypten und Tunesien, große Gruppen von Demonstranten gingen auf der Straße in Bagdad und andere Städte. Sie protestierten gegen Korruption, Arbeitslosigkeit und miserabel Staat-Dienstleistungen. Die Demonstranten rufen für politische Reformen, sie wollen kein Regime Wechsel aber wollen, dass die USA aufhört sich in irakische Angelegenheiten einzumischen. Die friedliche Demo nahm eine Böse Ende, wenn Polizei und Demonstranten in die Städte Mosul und Hawijah einander gerieten. Fünf Tote und 20 Verletzen in Mosul nach dem die Polizei fingen an zu schießen. In Hawijah, gab auch Tote und Verwundeten, nachdem die Demonstranten versuchten das Gemeinderat-Haus in Brand zu setzen. In Anbar und Salaheddin Provinzen, haben auch Polizisten das Feuer eröffnet. Mindestens 10 Verwundeten. In Basra, nachdem 4000 Demonstranten vor seiner Sitz, seine Rücktritt verlangte, gab der Gouverneur sein Rücktritt bekannt.
In Bagdad, wurden Demonstranten verhindert die Liberation Platz zu erreichen. Wenige erreichten den Platz weil die Regierung von Tausend auf die Straßen verlegt hat.

5) – JORDANIEN – Protestkundgebung wurden von (IAF) Islamische Aktion Front und 19 anderen politische Parteien veranstaltet. Mit 10.000 Personen, wird angenommen, dies sei die pro- Demokratie Demonstration in Jordanien. 3000 Sicherheitskräfte wurden eingesetzt um Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Königstreue-Aktivisten zu vermeiden. Demonstranten wollen eine gewählte Regierung, Verfassungsreformen, Auflösung des Parlaments und eine echte parlamentarische Demokratie, und ein Parlament, das die Königsfamilie nicht mehr dominiert. Auf einem Schild steht geschrieben: „EHRE, JUSTIZ, DEMOKRATIE“ (Sie verlangen was der Westen ihnen nicht geben kann, weil man kann nur weiter geben was man selbst besitzt).

6) – SAUDI ARABIEN – Jeddah – Eine Gruppe von Junge Menschen die sich selbst „Jeddah Jugend für Wandel“ nennt, hat Handzettel verteilt mit Förderung nach friedliche Demonstrationen für lybische Menschen zu veranstalten. Auch in der Region Qatif wurden Protesten angekündigt. König Abdullah, hat ein 10 Milliarden US$ Paket für sozial- und -wirtschaftliche Reformen angekündigt.

7) – JEMEN – Die größte jemenitische Stämme treten die Protesten bei und fordern die Absetzung von Präsident Saleh. In Aden wurden drei Protestler getötet und viele verwundet und verhaftet. In der Hauptstadt Sana’a 100.000 Demonstranten auf dem Weg zu Hauptplatz in der Nähe der Universität riefen „raus, raus“. Die Polizei schoss und tötete zwei und verletzt viele. Insgesamt, seit Beginn wurden 28 Menschen getötet.

8) – LIBYEN – Mit Libyen ist die Situation anders – Kaddafi wird früher oder später gehen müssen, aber auf diesem Land lauert eine andere, schlimmere Gefahr.
Die USA Öl-Gesellschaften sind im Lande, daher wurde Kaddafi von Bösewicht in Chorknaben umgewandelt.
Viele Experten denken das Gleiche: je länger Kaddafi bleibt, je einfacher wäre für die USA eine Intervention aus „humanitäre Gründen“ zu veranstalten, dass aber mit“ humanitär“ gar nicht zu tun hat.
Seit Jahren versuchen die USA Krampfhaft ein AFRICOM (gegründet in 2007) Base in Afrika zu bekommen, aber bis heute, kein Erfolgt gehabt, weil die afrikanische Staaten immer nein gesagt haben, Algerien war die letzte. AFRICOM residiert vorübergehend in Stuttgart.
Wenn auch die Situation für die USA nicht mehr so rosig aussieht wie früher, die USA wird trotzdem versuchen die Balkanisierung der Mittler Osten und Afrika weiter zu betrieben, wie der „YINON PLAN“ vorsieht, dass in der 80er Jahre ausgedacht wurde. Dazu braucht die USA eine Base in Afrika.
Ein Teil diese Plan, wurde schon teilweise mit der Teilung Sudan und die Militarisierung der Sahel Zone erfüllt.
Aljazzera englisch hat ein Artikel im August 2010 publiziert, die ich verkürzt wiedergebe.
– AFRIKA – Sahel Zone Militarisierung oder wie der Terrorismus die Militarisierung dienen kann.
– In Februar/März 2003, wurden 32 Touristen in Algerische Sahara angeblich von einer Salafisten- Gruppe entführt.
Falsch, alles war „eine falsche Flagge“ Unternehmen von algerische und US-Geheimdienste. Chef von der gegründete „Entführungsgruppe“ war ein Herr genannt „El Para“ und Mitglied der algerischen Geheimdienst.
Nach der Entführung? konnten die USA mit ruhigem Herzen diese Gegend als „Terrorzone“ erklären und folgende Maßnahmen durchsetzen: 2004 wurden in Mauretanien, Mali, Niger und Tschad Spezialeinheiten postiert. Senegal, Nigeria, Marokko, Algerien, Tunesien mit zwei Öl-Länder Algerien und Nigeria unter US-Kontrolle gebracht, und mit der Gründung von TSCTI-anti-Terror-Bundnis Gruppe unter ein Dach gebracht. Weil in Wirklichkeit keine Terroristen in diese Gegend gibt, bzw. gab, wurde durch die Polizei „etwas Terror“ selbst in Tamanrasset provoziert. In Niger wurde ein Tuareg Minister der Mord angeklagt, um eine Tuareg-Aufstand zu provozieren. In Mai 2006 der DRS (algerische Geheimdienst) begleitet von 100 US-Spezialeinheit-Männer aus Stuttgart eingeflogen, gingen über die Grenze nach Mali um eine kurzlebige Tuareg Rebellion zu unterstützen. Alles um „the war on terror“ von Bush gewollt aufzubauen. Unglaublich aber war, aufgrund der durch diese Machenschaften, Destabilisierung der Region, formieren sich seit 2008 tatsächlich anti-westen-Gruppierungen.
Geht weiter aber wird zu lang!!