Archiv für Februar 12, 2011

ÄGYPTEN am Rande  eines Blutbades – von Thierry Meyssan – publiziert in voltairenet.org am 31.01.011- Übersetzung aus der Französische

Die Mainstream Media haben sich  an die Demonstrationen in Ägypten begeistert gezeigt und an die Ankunft eine Demokratie westliche Prägung in ganzen Mittlerer Osten.
Thierry Meyssan teilt diese Meinung nicht. Seine Meinung nach, gegenseitige Kräfte wurden in Bewegung gesetzt und die Folge sind, daß sie sich gegen die USA aufgezwungene Ordnung in der Region wenden werden.
Für eine Woche, die westliche Medien haben über die Protesten und die Repressionen in die größte ägyptische Städte berichtet. Sie verglichen die Gründe mit deren, die Ben Ali in Tunesien zu Fall gebracht haben und sie reden über eine Welle von Aufstände in der arabische Welt. Ihre Meinung nach, konnte auch Syrien und Lybien greifen. Weiter sie spekulieren, daß konnte die säkularen laizistischen Kräfte statt die religiösen begünstigen, weil der Einfluß der Klerus wurde von der Bush-Regierung übertreiben und der „Mullah“ Regime in Iran als Abschreckung dient.  So der Wunsch Obama in seine Rede in der Universität Kairo, daß die Demokratie in Nahe Osten regieren wird, wird  in Erfüllung gehen.
Diese Analyse ist in jeder Hinsicht falsch.
In erste Linie, die Demonstrationen fingen an schon von einigen Monaten. Die westliche Medien ignorieren sie, dachten sie wären kurzlebig. Die Ägypter wurden nicht von Tunesien beeinflußt, aber sie öffneten die Augen der westlichen Welt, was in der Region im Gange war.
Zweitens erhebt sich das tunesischen Volkes gegen eine korrupte Regierung und Verwaltung, die mit ihrer Verhalten die ganze Gesellschaft auf die Knie zwang und ihr alle Hoffnung weg nahm.
Die ägyptische Aufstand ist nicht gegen diese Art von Ausbeutung gerichtet, sondern gegen eine Regierung, die so in Dienste der Interessen der ausländischen Mächte ist, die keine Energien mehr hat die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zufriedenzustellen. In den letzten Jahren, Ägypten wurde von zahlreiche Aufstände erschüttert, entweder auf Protest gegen die Zusammenarbeit der ägyptischen Regierung mit dem Zionismus oder von Hunger angetrieben. Diese beiden Faktoren sind eng miteinander verwoben. Die Demonstranten bringen verschiedene Themen mit: Camp Davis Verträge, die Belagerung Gaza, Wasserrechte an Nil-Wasser, die Teilung des Sudan, die Immobilienkrise, Arbeitslosigkeit und Armut.
Darüber hinaus wurde Tunesien durch eine Polizei-Regimes verwaltet, während Ägypten wird von Armee Stiefel unterdrückt. Ich verwende den Begriff „verwaltet“ und nicht regiert, da in beiden Fällen wir haben mit Staaten zu tun, die noch unter Post-Kolonialen Bevormundung  stehen und weder ein unabhängigen Außen- noch -Verteidigung Politik haben können. Infolgedessen, während in Tunesien die Armee stand zwischen das Volk und der Diktator- Polizei, in Ägypten wird das Problem mit eine Auseinandersetzung innerhalb das Militär enden.

– Drittens, was in Tunesien und Ägypten geschieht ist zweifellos ein Zeichnen der Hoffnung für alle unterdrücken Volker, aber diese sind nicht die gleiche Leute, daß die Medien in Sinn haben. Für die westliche Journalisten, die Bösewichte sind die, daß die westliche Regierungen herausfordern oder so tun als wurden die westliche Politik in Frage stellen. Aus diesen Gründen glaube ich nicht, daß in Syrien ähnliche passieren wird. Die Syrer sind stolz auf Regierung Chef Bachar el-Assad, er stand an die Seite der Widerstand und verstand seine nationale Interessen zu verteidigen, ohne jemals von der Druck zu kapitulieren. Vor allem, er hat seinem Land zu Schützen geschafft, vor dem Schicksal die der USA für andere Länder vorgesehen hatte: entweder Chaos wie in Irak oder Saudi-Stil  religiöse Despotismus.
Zugegeben, viele Bestandteile seiner Führungsstil sind umstritten, aber er ist dabei eine Mittelklasse zu Entwickeln, zusammen mit dem demokratischen Entscheidungsprozeß Mechanismen, die es untermauern. In Gegensatz dazu, sind solche Länder wie Jordanien und Jemen Nährboden für Instabilität und konnten Schwarz Afrika insbesondere Senegal anstecken.

– Viertens, die westliche Medien fangen an zu entdecken und ziemlich spät, daß die islamische Bedrohung, wie ein Vogelscheuche von USA unter Clinton , und von Frankreichs Francois Mitterand, wegen Algerien in der 90jahren aktiviert wurde und von Bush-Administration nach der 11 September übernommen und aufgebaut,  eben eine Vogelscheuche ist. Die neo-konservative Regierungen von Merkel, Blair und Sarkozy, haben Öl ins Feuer gegossen und diese Lüge in westliche Welt erfolgreich weiterverbreitet. Es wäre auch Zeit zu anerkennen, daß zwischen saudistische Wahabismus und die Islamische Revolution von Khomeini keine Gemeinsamkeiten gibt. Die beiden als „Islamisten“ zu bezeichnet ist nicht nur absurd aber auch die Wirklichkeit hartnäckig nicht anerkennen zu wollen.
Mit der Mitwisserschaft der USA, die Saudi gründeten und finanzierten sekterischen muslimischen Gruppen die, die wiederauflebende der Gesellschaft wie unter der Profeten Muhammad in 700 Jahrhunder gepredigt haben. Sie haben genauso viel Einfluss in der arabische Welt wie die Amish in der USA mit ihren Pferdewagen.
Der Ziel der Khomeini Revolution ist nicht die ideale religiöse Gesellschaft sondern sich der Welt-Herrschaftsystem entgegenzutreten. Diese Revolution sagt, daß der politische Handel als ein Mittel der Selbstaufopferung und Selbs-Traszendenz ist und das folglich der Mensch in der Islam Kraft und Energie für Wandel finden kann.
Die Nah-Ost Völker haben nicht die Absicht,  der Polizei- und Militärdiktaturen, die sie erdrückt haben mit  anderen Diktaturen, sei es religiös zu ersetzen.
Es gibt also keine islamische Gefahr! Gleichzeitig wird die islamische Revolution bzw. die islamische Idealen als vorzeige Kraft, die bereits Hisbollah in der libanesischen schiitischen Gemeinschaft beeinflußt hat und auch der Hamas beflügelt, bei der palästinensischer Sunnitischen Bevölkerung.
Dieses Element spielt wahrscheinlich eine Rolle in der aufkeimenden Entwicklung und bestimmt schon Ägypten erreicht.

– fünfte – Mit aller Respekt für manche Beobachter auch wenn soziale Fragen zweifellos im Vordergrund stehen, kann die laufende Bewegung nicht einfach als eine Frage des Klassenkampfes reduziert werden. Offensichtlich die herrschenden Klasse fürchten Revolutionen, aber die Dingen sind komplizierter.
Daher überrascht es nicht, daß König Abdullah von Saudi-Arabien, President Obama anrief um bittet ihm das Chaos in Ägypten zu stoppen und die Regierungen in der Region zu schützen, beginnend mit seiner eigenen. Allerdings hat der gleiche König auch die jüngsten demokratischen Machtwechsel in Libanon gebilligt. Er wendet sich gegen der libanesischer-saudistischer Milliardär Hariri und half dem 8 März Koalition mit Hisbollah, mit an der Spitze Najib Mikate die Regierung zu übernehmen. Hariri wurde von Parlamentariern gewählt , die 45% des Volkes repräsentierten, während Mikati wurde von einer Gruppe gewählt, die 70% der Wähler repräsentiert. Hariri kroch nach Paris und Washington, Mikati hat sich verpflichtet, eine Politik zu Gunsten der nationale Widerstand zu betreiben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt, der Kampf gegen die Zionistischer Gefahr hebt die Klassen Interessen auf. Darüber hinaus mehr als die Verteilung des Reichtums, sind die Demonstranten gegen die pseudoliberalen Kapitalistische System, die durch die Zionisten auferlegt worden ist.

– Sechsten – Wenn die Situation in Ägypten betrachtet, die westliche Medien haben Mohamed ElBaradei als Führer der Opposition erkoren. Das ist lächerlich!
Herr ElBaradei genießt einem guten Ruf in Europa, weil er sich gegen der Bush-Regierung für einige Zeit standhaft geblieben ist, aber war nicht entschlossen genügt sich gänzlich zu widersetzen bzw. entgegenzutreten.Er verkörpert das gute Gewissen Europas in Betracht dessen schizophrene Haltung gegenüber der Irak-Krieg. Im Wahrheit aber ist ElBaradei eine lauwarme Persönlichkeit, daß der Nobel Preis erhalten hat, weil man nicht wollte, daß Hans Blix ihm bekommt.(Ich meine, der USA hat sogar geschafft der Frieden Nobel Preis in eine Farce zu verwandeln). Noch wichtiger, er hat kein Gewicht innerhalb seinem eigenen Land. Seine einzige politische Existenz verdankt er seine Rolle als Sprecher der muslimische Bruderschaft vor die westliche Medien.
Die USA haben mehr repräsentativen Opponenten fabriziert, wie Ayman Nour, der bald aus dem Hut ziehen werden, wenn auch seine Verteidigung der pseudo-liberalen Wirtschaftspolitik in angesichts der Krise disqualifiziert, die daß Land zerreißt.
Auf  jedenfalls gibt es nur zwei Massenorganisationen, die echt im Volk verwurzelt sind, die seit langen Zeit gegen diese Politik sich ausgesprochen haben: die Moslemische Bruderschaft und die koptische-Kirche (auch wenn der Papst Shenouda III unterscheidet die zionistische Politik von Mubarak gegen das er kämpft und der Mensch Mubarak mit denen er zu Handel akzeptiert).
Dieses Detail entging den westlichen Medien, die zu beschäftigt waren der öffentlichen Meinung zu überreden, daß die Kopten wurden von die Muslime verfolgt, während sie in der Tat die Opfer von der Mubarak Diktatur waren.

Ein Klein Exkurs ist an diese Stelle ist über von Mubarak genannte Vize-Premierminister fällig: Omar Suleiman. Es handelt sich um eine klare Zeichnen, der schwieriger macht seitens der USA Mubarak physische Eliminierung durchzuführen. Mubarak wurde President weil er zu Vize von Sadat ernannt wurde vor, daß der USA entschied sich Sadat durch die Ayman al-Zawahiri Gruppe ermorden zu lassen. Folglich hat er sich bis jetzt immer geweigert einen Vize-President zu ernennen aus Angst ermordet zu werden. In Omar Suleiman, wählte einer von seiner Komplizen, die auch die Hände von Sadats Blut voll hat. Künftig wird daher nicht reichen der President zu eliminieren, der Vize-Prresident muß auch beseitigt werden. Da aber Omar Suleiman, der Chefs-Architeckt der ägyptischen-israelische Kollaboration ist, Washington und London werden ihn wie ihr Augapfel schützen. Was noch wichtiger ist, Suleiman kann auf der Hilfe der israelischer Armee gegen der USA rechnen. Tsahal hat schon nach Ägypten Scharfschützen mit passende Ausstattung geschickt um wenn notwendig die Revolution-Führer in der Menschenmenge zu töten.

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Mubarak und Suleiman sind in Fernseh erschienen, umgeben von ihre Militärischen Berater, daß bedeutet, daß die Armee ist und wird an der Macht bleiben.
– Schließlich diese Situation zeigt die Widersprüche der US-Regierung. In seiner Rede an die Muslime bot Obama einer ausgestreckte Hand und rief zu Demokratie. Heute jedoch wird alles tun um demokratische Wahlen in Ägypten zu verhindern. Wenn Obama mit einer legitimen Regierung in Tunesien fertig werden  konnte, kann es sich nicht leisten das gleiche für Ägypten zu akzeptieren. Wahlen wurden auch die Kopten und Muslimische Bruderschaft begünstigen, die eine Regierung gründen wurden, die Gaza Grenze öffnen wird und Millionen von Menschen befreien wurde die jetzt wie in ein Gefängnis sitzen. Mit der Hilfe von ihre Nachbarn Libanon, Syrien, Ägypten, die Palästinenser konnten sich von der zionistischen Joch befreien. Hier ist anzumerken, daß in der letzten zwei Jahren, israelische Strategen haben sich ein schmutziges Spiel ausgedacht. In Anbetracht dessen, daß Ägypten eine soziale Zeitbombe ist, daß die Revolution unvermeidlich ist und unmittelbar bevorsteht, planten sie ein Staatsstreich zu Gunsten eines ehrgeizigen aber inkompetente Offizier. In diesem Plan war vorgesehen, daß er einen Krieg gegen Israel gestartet hätte und gescheitert. Tel Aviv hätte damit seinen militärische Prestige wieder gewonnen und der Sinai mit seinen natürlichen Reichtümer wieder zurückgewonnen. Aber Washington war gegen dieses Szenario, das zu schwer zu kontrollieren gewesen wäre.

Letztlich ist der anglo-amerikanische Imperium noch an die Grundsätze des 1945 gelegt wurden, verankert, d.h. die Demokratien, daß die „richtige Wahl“ treffen (Unterwürfigkeit gegenüber USA) zu unterstützen und die Nationen (die Nein-sagen und frei sein wollen) zu bekämpfen.
Folglich, wenn sie es für notwendig halten, werden Washington und London nicht scheuchen ein Blutbad der Militär zu billigen, wenn die Militärs die Oberhand gewinnen und zusichern der International Status Quo beizubehalten.

Kommentar: Bei mache Sache konnte man meinen „Das kann nicht Wahr sein“ aber wenn man das Buch „Fighting Dirty“ von Peter Harclerode über Geheimoperationen der USA von Ho Chi Minth bis Afghanistan 1979-1989, kann man nur noch denken „alles ist möglich“.