Archiv für Januar 16, 2011

Teheran – Sieben Botschafter von IAEA, die über 130 Nationen repräsentieren, sind in Teheran angekommen um die Atomanlagen zu besuchen.
Vertreter von NAM „Bewegung der Blockfreien Staaten auch „Nicht USA-Ja-Sager“ Bewegung, der 77 Gruppe und der Arabische Liga sind unter der Besucher. Iran hatte auch die EU-Mitglieder Staate eingeladen, aber als treuen Angestellten von USA, tuen was der Chef sagt.
Iran Botschafter bei der IAEA, Soltanieh sagte, dass der EU eine „historische Chance“ für die weitere Zusammenarbeit mit dem Iran und den Besuch des Landes nuklear Arbeit, verpasst haben. Dabei waren unter andere, Delegierten von Kuba, Syrien, Oman, Ägypten, Venezuela und Arabische Staaten. China und Russland waren nicht dabei, können sein die sie sich frei halten wollen für bestimmte politische Spielchen, die für normale sterblichen nicht verständlich sind.
Der Chef der iranische „Atom Energie Organisation“ Salehi lobte der Erfolg der medizinischen Forschung. Diese Anlagen helfen die Wirkung von Arzneimitteln zu verbessern, und Herstellung von Glasfaser und bestimmte Polymere zu fördern. Die schweren Wasserstoffe Anlagen können für Chemie, Landwirtschaft, Biologie, Medizin und Pharmaka benutzt werden.
Kommentar: Es ist traurig zusehen, wie manche europäische Staaten, bis zur Selbstverleugnung, sich die kranke Politik von USA und Israel beugen.

STUXNET – USA – Israel – Europa gegen IRAN –
Geheimdienste von USA und Israel haben bei der Entwicklung ein Computerwurm „Stuxnet“ zusammengearbeitet, um der iranisches Atomprogramm zu stören. Die New York Time berichtet, dass die Israeli haben in Damona, Kopien von der iranischen Zentrifugen montiert um zu ausprobiert, vor dass das System angewendet wurde.
Der USA-Israel Projekt wurde von Deutschland und England unterstützt. Dieses Virus wurde durch Siemens Supervisory Controll and Data Acquisition (SCADA) eingeschleust, damit werden Computer infiziert. Eine Steuerung System, die für Wasserversorgung, Bohrinsel und Kraftwerke bevorzugt wird.
In Juli 2010 Medien Berichte, behaupteten, dass Stuxnet, die Computer Industrie weltweit in Gefahr gebracht hatte, aber Iran war das Hauptziel des Angriffes, insbesondere der neuen Bushehr Kraftwerk.
USA und Israel behaupten, dass die erfolgreiche „Virus“, das iranischen Atomprogramm um 4 Jahren verlangsamt wurde und daher keine Atombombe bauen konnten.
Die Iraner haben aber gesagt, dass sie STUXNET rechtzeitig erkannt haben und die Schäden begrenzt haben.
Als Reaktion auf den Cyber-Angriff, sagt der iranischer Telekommunikation Minister Reza Taqipour in November, dass die entsprechenden Maßnahmen erfolgt sind und iranische Computer nicht mehr gefährdet sein sollten. „Diese bösartige Software mogeln ihren Weg durch Industrielle Systeme durch Speichermodulen und nicht durch Netzwerke“ sagte Taqipour.
Kommentar: Ich weiß nicht warum der Westen so fixiert auf eine Iranische Atombombe. Soweit ich mich erinnern kann, einer Höherer Geistlicher hat schon lang erklärt, dass der Besitz und Bau eine Atombombe gegen der Islamische Glauben und Gesetzte verstoß und eine Sünde wäre. Jetzt entweder lügt der Geistlicher und das wäre eine große Sunde oder lügt der Westen wenn dauern uns eine iranische Bombe verkaufen will. Das alles was Iran sagt auf westliche „tauben Ohren“ stößt, muss der aufmerksame Leser/Hörer schon gemerkt haben.
Gerade wenn ich dabei war diese Artikel zu übersetzen, erschien auf der Bildschirm ein aufgeregter Korrespondent von ein europäisches Land, das sich bemüht pro-Israel zu sein. Er strahlte eine infantile Freude und verkündete aus Jerusalem die fröhliche Botschaft, daß auf diese Weise man ein Militär Attacke seitens Israels an Iran vermieden hätte.
Als Außenseiter, fragt man sich wer von den beiden Lagern die Wahrheit sagt.
Ich frage mich aber, wenn diese Cyber Attacke so erfolgreich gewesen ist, warum Israels Falken bestehen weiter Iran zu bomben und nerven weiter die USA und alle die sie hören wollen.

Der Minister für Jugend und Arbeit Charles Ble Goude, Anhänger von Gbagho droht seine Leute vor das Hotel, wo Quattara von US-Truppen Geschütz residiert, zu führen. Man kann als Außenseiter nicht wissen, wer wirklich die Wahlen gewonnen hat und ich fragte mich immer wieder, warum der Westen so scharf auf Quattara ist. Nach westliche „Vorstellungen“ wie man mit Wahlen umgeht, soll man sich keine Illusionen machen. Der Westen pflegt immer „Wahlen a la Carte zu veranstalten“. Wir haben leider Beispiele genug. Sieger ist wer uns dient. Was die Völker wollen, spielt bei uns schon lang keine Rolle mehr. Wikipedia erzählt folgende über die beide Herren und jeder soll seine Gedanken darüber machen. (ich habe es verkürzt wiedergegeben) 1) – Alassane Ado Quattara – Studium Universität Pennsylvania in USA – Karriere beim Internationalen Währungsfond von 1968 bis1990 und 1994 bis 1999. Danach nur noch Politiker. Bei Ausschreitung 2002, wurde er und seine Frau von westliche Diplomaten gerettet und lebte in Exil in Gabun und Frankreich. Das Ehepaar wurde von Nicholas Sarkozy in Neuilly getraut. (Sarkozy war Bürgermeister von Neuilly). 2) – Laurent Gbagbo – Lehrer für Geschichte und afrikanische Archäologie, lehrte Geschichte auf dem Gymnasium von Abidjan, er studiert danach weiter in die Universität von Paris. Sehr aktiv in die Gewerkschaften trat er heimlich in der Opposition. Aufgrund seiner politischen Arbeit, wurde verhaftet und er war von März 1971 bis Januar 1973 inhaftiert. Er gründete mit Lehrerkollegen eine Vereinigung, woraus später der Partei „Front Populaire Ivorien“ (FP) wurde. Auf Grund der politischen Situation, ging er freiwillig in Exil nach Frankreich und befreundete sich mit Guy Lambertit, Mitglied und Chef der sozialistischen Partei (PSU). 1988 kehrte zurück. Könnte nicht sein, dass er zu „sozialistisch“ riecht?? Für Amerika die das Wort „sozial“ gleich mit Sozialismus und Kommunismus verwechselt wird, so gehört bei CNN, ist diese Haltung bestimmt suspekt. Gbagho hat Bücher geschrieben, die bestimmt den USA nicht gefallen.

Man konnte sie die Stunde der Opportunisten nennen. Die westliche Mächte, US- und Verbündeten, haben bis von ein paar Tagen, diese Regime unterstützt und geschwiegen.
Ben Ali war gut genug, die Moderate Islamistische Partei zu zerschlagen und die Menschenrechte seines Volkes mit Füße zu treten und wirtschaftlich ausrauben, immer in Dienst der US Paranoia über möglich und vermeintliche Feinde, diesmal waren und sind die Islamisten.
Plötzlich erscheint der US-Botschaft bei die Verantwortliche in Tunis und sprich von Menschenrechte und Pressefreiheit, Obama gibt sein Senf aus Washington dazu, gefolgt von eine Prozession von westliche Politiker, die sich gar nicht schämen in Fernsehe solche Sprüche von sich zu geben, inklusiv unsere. Diese Vorstellung konnte man „Farce“ nennen. Nur diese Staaten sind so korrupt und abgestumpft wenn um „Demokratie“ geht, die sie ihre Lächerlichkeit nicht mehr bewusst sind.
Wochen von blutiger Revolte gegen Korruption, Arbeitslosigkeit und Ausbeutung, Zensur und verbreitete Armut hat das Volk geschafft sein Peiniger loszuwerden. Man kann nur hoffen, dass die USA mit Hilfe ihre Vasallen, nicht schafft eine frische demokratische Bewegung zu zerschlagen, wie uns die Geschichte leider lehrt.
In dem letzten Tage wurden die Luxus Häuser der Familie Mitglieder Ben Ali geplündert. Imed Trablesi, Neffe der Mächtige Frau Ben Ali, wurde getötet. Er war sehr korrupt.
Die USA – Domino Theorie von Präsident Eisenhower und seine Helfer Acheson und Forster Dalles konnte eine aufflackern wieder haben – in Ägypten und in Jordanien „erst“.

15.01.11 – KAIRO – hunderte von Ägypter fanden sich von der tunesischen Botschaft um ihre Solidarität mit Tunesien zu zeigen und Aktivisten schrien „Mubarak ein Flugzeug wartet auf dich.

14.01.11 – Jordanien – Tausend von Jordanier gingen auf die Straßen um gegen ihre Regierung zu protestieren über die Preiserhöhung von Waren, Lebensmittel und Steuererhöhung. Polizei umzingelte die Demonstranten, blieb aber ruhig. Jordanien versucht mit 250.000m US$ Hilfsmaßnahmen durchzuführen um die Preise zu reduzieren. Die Bevölkerung ist außerdem mit der pro Israelische und westliche Politik von König Abdullah nicht zufrieden.
Man soll nicht vergessen, das König Abdullah der II ein König von Amerika Gnade ist. In Wirklichkeit König Hussein hatte sein Halbbruder Prinz Hassan als Nachfolger ernannt. Nun Prinz Hassan war zu Palästinenser freundlich und das passte den Amerikanern nicht, sie wollten Prinz Hassan als König nicht haben. König Hussein war sehr krank und mit der Hilfe von die Mutter von Abdullah, Antoinette Gardiner, die Tochter einer Englische Offizier, der für die jordanische Hof gearbeitet hatte, wurde eine Sorte Coup im Königshaus veranstaltet und der Sohn als Nachfolger erklärt. Nicht neues, schon in alten Rom oder in Sultan Palast Topkapi waren Muttern eifrig dabei, ihre Söhne an der Macht zu verhelfen.